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Information
ETH Zürich
Zentrum für Weiterbildung
HG E 18.1
Rämistr. 101
CH - 8092 Zurich
Schweiz
info@zfw.ethz.ch
Mo-Do 9-11 / 14-16 Uhr
oder nach Vereinbarung
Telefon +41 44 632 56 59
Fax +41 44 632 11 57
(Öffnungszeiten während Ferien und Feiertagen siehe hier)
Link zum Bericht der Arbeitsgruppe: Download pdf
Link zum Positionspapier des ZfW: Download pdf
Auftraggeber: CRUS, Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten
Laufzeit: Juni 2011 – Juni 2012
Umsetzung: Arbeitsgruppe Lebenslanges Lernen; Vertreter des Zentrums für Weiterbildung: Hans-Rudolf Frey
Im Juni 2011 betraute die Rektorenkonferenz eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Universitäten und der universitären Weiterbildung mit der Aufgabe, die internationale Diskussion über das Lebenslange Lernen zu sichten, die Praxis an Schweizer Universitäten zu analysieren und Vorschläge zuhanden der Rektorenkonferenz zu formulieren. Die Rektorenkonferenz publiziert den Bericht auf ihrer Website und stellt ihn den Universitäten, die sich mit dem Thema vertiefter beschäftigen wollen, als Guideline zur Verfügung. Sie identifiziert das Lebenslange Lernen weitgehend mit Weiterbildung und sieht auf gesamtschweizerischer Ebene beim Thema LLL vorläufig keinen Handlungsbedarf.
Als Vorarbeiten für den Abschlussbericht erstellten die Mitglieder der Arbeitsgruppe Positionspapiere zum Thema Lebenslanges Lernen aus der Sicht ihrer jeweiligen Universitäten. Der Bericht der Arbeitsgruppe und das Positionspapier des Zentrums für Weiterbildung können oben heruntergeladen werden.
Auftraggeber: MAS ETH in Raumplanung
Laufzeit: 2005-2011
Umsetzung: Hans-Rudolf Frey, Zentrum für Weiterbildung ETH Zürich
Zwischen 2005 und 2011 führte das Zentrum für Weiterbildung im Auftrag der Programmleitung drei Umfragen bei Absolventinnen und Absolventen des MAS ETH in Raumplanung durch. Insgesamt wurden alle Studiengänge von 1999 bis 2009 erfasst. Die Umfragen berücksichtigten Input-Themen wie Vorbildung, Berufsprofil, Motivation, Studienbedingungen und Organisation sowie Output-Themen wie Kenntniserwerb, Transfernutzen und Laufbahneffekte.
Die letzte Evaluation wurde durch eine schriftliche Befragung der Arbeitgeber ergänzt. Sie untersuchte den Bekanntheitsgrad des Programms, den aktuellen Arbeitsmarkt, das Anforderungsprofil der Branche, die wichtigsten Weiterbildungsbedürfnisse und die Bereitschaft der Arbeitgeber ihre Angestellten bei Weiterbildungen zu unterstützen.
Download: Deutsch, English, Français
Auftraggeber: Swissuni – Verband universitäre Weiterbildung Schweiz
Laufzeit: 2008-2010
Umsetzung: Arbeitsgruppe Qualität: Ahidoba de Franchi (UniGE), Hans-Rudolf Frey (ETH Zürich), Martin Liechti (UniBAS), Valerie Liechti (OAQ), Rayk Sprecher (UniLU)
Aufbauend auf bereits bestehenden Qualitätskriterien entwickelte die Arbeitsgruppe Qualität zuhanden von Swissuni und dem Organ für Akkreditierung und Qualitätssicherung der Schweizerischen Hochschulen (OAQ) ihre „Empfehlungen zur Qualitätsentwicklung in der universitären Weiterbildung“. Die neuen Kriterien orientieren sich an den Grundsätzen Wirkungsorientierung, Zielgruppenorientierung, Flexibilität und Relevanz. Sie wurden von Swissuni im Oktober 2009 genehmigt. Sie dienen als Guidelines für die Qualitätssicherung in der Weiterbildung der Schweizer Universitäten und finden auch im Ausland Beachtung.
Auftraggeber: Intern
Laufzeit: 2008-2011
Umsetzung: Anita Lovasz, Renata Heusser Jungman, Zentrum für Weiterbildung, ETH Zürich
Die Weiterbildungsbroschüre sowie das Faltblatt und Poster erschienen ab Ausgabe 2009 in einem neuen frischen Design. 2011 wurden Bilder aus der Fotoserie „Weiterbildung“ von Noe Flum (2010) in die Broschüre und die Website integriert wie auch ZfW Postkarten mit 10 verschiedenen Motiven gedruckt.
Auftraggeber: Rektorin der ETH Zürich
Laufzeit: Nov. 2008 – Mai 2009
Umsetzung: Daniel Künzle, Hans-Rudolf Frey, Zentrum für Weiterbildung, ETH Zürich
Im Zuge der Reorganisation des Lehrzentrums beauftragt die Rektorin das Zentrum für Weiterbildung mit einem Benchmarking der universitären Weiterbildung der ETH Zürich im Vergleich zu anderen prominenten Anbietern in der Schweiz und im Ausland. Der Bericht unterscheidet zwischen verschiedenen Weiterbildungstypen, Organisationsformen und Geschäftsmodellen und vergleicht die Preisgestaltung der Anbieter. Er entwickelt ein System von Key Performance Indicators und formuliert Empfehlungen zur weiteren Entwicklung des Lehrzentrums und der Weiterbildung an der ETH Zürich.
Auftraggeber: Schulleitung der ETH Zürich
Laufzeit: März 2007 – Dez. 2007
Umsetzung: Hans-Rudolf Frey, Zentrum für Weiterbildung, ETH Zürich
Die Schulleitung beauftragte das Zentrum für Weiterbildung damit, eine Portfolioanalyse der Weiterbildung durchzuführen und das Weiterbildungscontrolling zu verbessern.
Auftraggeber: Intern
Laufzeit: Okt. 2006 - Sept. 2007
Umsetzung: Hans-Rudolf Frey, Anita Buchschacher, Zentrum für Weiterbildung, ETH Zürich
Mit MAS@eApply wurde die webbasierte der Anmeldung zu den MAS und MBA Programmen an der ETH Zürich eingeführt. Das Projekt stärkte die internationale Präsenz der ETH Zürich, erweiterte den Markt für ihre Weiterbildungsangebote und ermöglichte eine effizientere Administration der Anmeldungen. MAS@eApply ging 2007 online und wird im Herbst 2012 durch eine neue Software abgelöst.
Auftraggeber: Rektor der ETH Zürich
Laufzeit: Projekt: März 2005 – Dezember 2007
Umsetzung: Eva Lüthi, Zentrum für Weiterbildung, ETH Zürich
ETH im Dialog war eine webbasierte Plattform, die Dozierende für öffentliche Vorträge aus den breit gefächerten Lehr- und Forschungsbereichen der ETH Zürich vermittelte. Mit dieser nicht kommerziellen Dienstleistung pflegte die ETH Zürich den Dialog mit allen Regionen der Schweiz und mit den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen wie Schulen, Vereinen, Berufsverbänden, wissenschaftlichen Gesellschaften, politischen Parteien, Firmen und Ämtern. Die Plattform war bis Sommer 2012 aktiv und wird seither nicht mehr betrieben.
Auftraggeber: Intern (Zentrum für Weiterbildung)
Laufzeit: Jan. 2004 – Dez. 2006
Umsetzung: Hans-Rudolf Frey, Daniel Künzle, Zentrum für Weiterbildung ETH Zürich
Anpassung der Weiterbildungsangebote der ETH Zürich an die Bologna Reform gemäss den Vorgaben der Schweiz. Rektorenkonferenz CRUS. Einführung des ECTS-Kreditpunktesystems und des Diploma Supplements in der Weiterbildung. Anpassung der Weiterbildungsverordnung. Projektleitung bei der Einführung neuer Diplomurkunden auf allen Qualifikationsebenen des Grund- und Weiterbildungsstudiums.
Technische Hochschulen und Innovationen: Start-ups und Spin-offs unter besonderer Berücksichtigung von Aus- und Weiterbildung und Supportstrukturen (THISS)
Link: THISS
Auftraggeber: Schweizerischer Nationalfonds (Nationales Forschungsprogramm 43 „Bildung und Beschäftigung“)
Laufzeit: Sept. 2000 – Dez. 2004
Umsetzung: Eva Lüthi, Daniel Künzle, Zentrum für Weiterbildung ETH Zürich zusammen mit Adrian Berwert und Dr. Heinz Rütter (Rütter + Partner) sowie Dr. Andrea Leu (Senarclens, Leu + Partner AG)
Das NF-Projekt THISS widmet sich einer breiten Analyse von Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren der Prozesse von Unternehmensgründungen. Untersucht wurden die (möglichen) Gründungsprozesse von Hochschulabsolventinnen und –absolventen innovationsrelevanter Ingenieurfachrichtungen und der Informatik der beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen ETHZ und EPFL sowie der technisch orientierten Fachhochschulen FH (ehemals HTL). Ein besonderes Augenmerk fällt auf die Rolle der Hochschulen in diesem Prozess.
Dank THISS liegen erstmals Ergebnisse vor, die im Bereich der technischen Wissenschaften für die gesamte Schweiz repräsentativ sind. Aus dem Projekt gehen Publikationen hervor, die auf dem Internet abrufbar sind.
Auftraggeber: Intern (Zentrum für Weiterbildung)
Laufzeit: Sept. 2001 – Dez. 2004
Umsetzung: Hans-Rudolf Frey, Zentrum für Weiterbildung ETH Zürich
DEEDS, die neue Distance Education Delivery Plattform des Zentrums für Weiterbildung, sammelt sämtliche an der ETHZ zur Veröffentlichung frei gegebenen E-Learning Angebote und macht sie in geeigneter Form über das Internet zugänglich. Dozierende erhalten die Möglichkeit, entsprechende Lehrmaterialien rasch und weltweit zu präsentieren. Damit trägt DEEDS zum Transfer aktueller Forschungsresultate in die Praxis bei.
In Phase I werden die heute dezentral angebotenen E-Lerneinheiten zu einem möglichst einheitlichen System zusammengeführt und gemeinsam veröffentlicht. Im Sinne einer Online-Universität wird DEEDS im zweiten Schritt durch zusätzliche Dienstleistungen und abgeschlossene Lernumgebungen mit definierten Zugangsrechten erweitert. Zusammen mit den Zentralen Diensten und mit den Produzenten der Lerninhalte werden Fragen der Standardisierung, der Modularisierung, der Qualitätssicherung, des geistigen Eigentums, der Datensicherheit und des E-Commerce geklärt.
Auftraggeber: Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und Zentrum für Weiterbildung der ETH Zürich
Laufzeit: Jan. - Okt. 2004
Umsetzung: Reinhard Stockmann, Centrum für Evaluation der Universität des Saarlandes und Bernhard Wenger, KEK-CDC Consultants, Zürich
Die Evaluation fokussierte auf die Entwicklung des Kontexts, auf die Relevanz, Effektivität und Effizienz des Aus- und Weiterbildungsangebots sowie auf die Präsenz des NADEL in der Fachdiskussion - und zwar sowohl unter Berücksichtigung der aktuellen Leistungen als auch im Hinblick auf mögliche Entwicklungsperspektiven. Methodisch stützte sich die Evaluation auf das Studium der wichtigsten Dokumente, auf Leitfaden gestützte Interviews mit den wichtigsten Vertretern der IZA und der ETH Zürich, auf Vergleiche mit anderen Bildungsanbietern und auf eine parallel durchgeführte Umfrage bei ehemaligen Absolventen des NADEL und bei ihren Arbeitgebern.
Link: Download pdf
Auftraggeber: Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und Zentrum für Weiterbildung der ETH Zürich
Laufzeit: März – Sept. 2004
Umsetzung: Hans-Rudolf Frey, Zentrum für Weiterbildung ETH Zürich
Als Teil der externen Evaluation des Nachdiplomstudiums für Entwicklungsländer (NADEL) führte das Zentrum für Weiterbildung eine Umfrage bei ehemaligen Absolventinnen und Absolventen des NADEL sowie ihren Arbeitgebern durch. Die quantitative und qualitative Umfrage gibt Aufschluss über die Zusammensetzung der Teilnehmer, über ihre Zufriedenheit mit den Aus- und Weiterbildungsangeboten, über den Transfernutzen am Arbeitsplatz und über die Wirkung des NADEL auf die Karriere der Absolventinnen und Absolventen. Des Weiteren versucht die Umfrage herauszufinden, wie die verschiedenen Absolventengruppen und die Arbeitgeber das NADEL heute positionieren und welche Entwicklungspotentiale sie sehen.
Abklärungen und Empfehlungen im Zusammenhang mit der Bologna-Deklaration für den Fachhochschulbereich: Auftraggeber: Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT)
Link: Download pdf
Laufzeit: Aug. – Okt. 2002
Umsetzung: Hans-Rudolf Frey, Zentrum für Weiterbildung ETH Zürich
Die Studie legt aus internationaler und aus schweizerischer Sicht dar, welche Konsequenzen die Umsetzung der Bologna-Deklaration auf die Nachdiplom-Weiterbildung an Hochschulen allgemein und an Fachhochschulen im Besonderen haben könnte.
Der Bericht gibt eine aktualisierte Bestandesaufnahme der Nachdiplomstudien und –titel und skizziert ihre zukünftige Entwicklungen und Ausgestaltungen. Er zeigt auf, welche englischen Titelbezeichnungen nationalen und internationalen Bestand haben könnten und welche Anforderungen an Form, Dauer und Zulassung einzuhalten wären. Er diskutiert auch die Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen ‚Bologna-Master’ und ‚Weiterbildungsmaster’.
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